Layout für den idealen IT-Servicekatalog

Mit der Maturity Service Library (MSL) können Unternehmen ab sofort ihre IT-Leistungen auf Lücken und Redundanzen hin untersuchen und ihre Services standardisiert beschreiben. Ein solcher IT-Servicekatalog bildet das Fundament für Bewertungen, Analysen und Vergleiche zur Wirtschaftlichkeit.
Überblick der fünf IT-Servicebereiche und der ersten Strukturebene der IT-Services

Nachdem sich IT-Organisationen über Jahre intensiv mit der Standardisierung, Automatisierung und Optimierung beschäftigt haben, wenden sie sich nun verstärkt einem grundlegenden Thema zu: der Reorganisation ihrer IT-Leistungsbeschreibungen. Gründe für einen einheitlichen IT-Servicekatalog gibt es viele: Dazu zählen etwa die Herauslösung einzelner, ehemals intern erbrachter IT-Services ins Outsourcing, die Zusammenlegung von Tochterunternehmen sowie Zukäufe und Abspaltungen von Unternehmensbereichen – in diesen Fällen besteht die Gefahr, dass IT-Leistungskataloge unübersichtlich, Verantwortlichkeiten bei Services unklar und die Verteilung der Kosten intransparent werden.

Transparente Services

Von der Neustrukturierung versprechen sich Unternehmen zu Recht eine bessere Transparenz bei den bereitgestellten Diensten, weniger Redundanzen sowie in erster Linie die Anpassung der Services an das aktuelle Marktniveau. Ein wirtschaftlicher Ansatz, der diese Ansprüche erfüllt, ist die Maturity Service Library (MSL), die derzeit rund 40 verschiedene IT-Services umfasst. Der Katalog bietet eine klare Struktur zur Erfassung und Beschreibung von IT-Dienstleistungen - vollständig und lückenlos, jedoch ohne Überschneidungen.

Die MSL basiert auf der Auswertung aktueller Vertragsunterlagen im Rahmen umfangreicher Benchmarking-Projekte und wird regelmäßig aktualisiert sowie ergänzt. Sie dient der einfachen Beurteilung von Service-Inhalten – was genau bekomme ich für mein Geld? Auch können damit komplexe Leistungsbeziehungen in einem Unternehmen harmonisiert werden. Neben dem IT-Servicekatalog lässt sich die MSL auch für Gap-Analysen, als Grundlage eines IT-Benchmarks sowie zur Kontrolle von Outsourcing-Abkommen nutzen. So können Defizite erkannt und gezielt behoben werden, ohne eingespielte Services zu gefährden.

Der MSL-Leitfaden ist hierarchisch aufgebaut und umfasst für jeden Service die wesentlichen Inhalte:

  • Beschreibung der enthaltenen Leistungen
  • Abgrenzung zu verwandten Leistungen
  • Enthaltene Funktionen in Schlagworten
  • Kostentreiber
  • Technische und qualitative Ausprägungen
  • Gebräuchlichste Abrechnungseinheiten

Dieser Aufbau erlaubt es, in einem eng umrissenen Projekt individuelle IT-Servicestrukturen einer Organisation abzubilden und somit die Grundlage für aussagekräftige Vergleiche mit Peer-Unternehmen zu bereiten. Zudem werden Lücken in der Serviceabdeckung sowie doppelte Verantwortungen aufgedeckt. Durch gezielte Analysen lässt sich so die Wirtschaftlichkeit der gesamten IT verbessern.

Weitere Informationen erhalten Sie von

Michael Witeschnik
Maturity GmbH
Tel.: +49 (0) 89 / 44 11 98-0
Fax: +49 (0) 89 / 44 11 98-2 99
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